Mittwoch, 6. März 2013

Warten auf die Bauantragsunterlagen

Wir haben das "Garagendachproblem" gelöst, juhuu.... Vom Bauamtsleiter haben wir das OK, die Bauvorschriften sprechen zum Glück nicht gegen unseren Vorschlag. Wir werden das Dach nun an der Stelle, an der der Dachüberstand endet, abknicken und über die Garage abschleppen. Alle anderen Vorschläge hätten ein überdimensionales Garagendach zur Folge gehabt bzw. irgendwann möglicherweise zu einem Feuchtigkeitsproblem am Hausdach geführt, da Garagen- und Hausdach eine Mulde gebildet hätten. Da auf der anderen Hausseite das Dach über den Wintergarten abgeschleppt wird, ist die Außenansicht dann einigermaßen einheitlich... Hoffe es wird so, wie wir uns das vorstellen.

Die Vorabzüge haben wir dann also dementsprechend angepasst, zurückgeschickt und zwei Tage später auch schon die Info erhalten, dass die Änderungen bereits gezeichnet werden. Tolles Tempo. Hoffentlich geht es weiter so. Nun sind wir natürlich gespannt auf die Bauantragsunterlagen. Super wäre es, wenn wir diese noch im März auf der Stadt abgeben könnten, dann käme unser Antrag noch auf die Tagesordnung der nächsten Gemeinderatssitzung..... Daumen drücken. Da wir für ein paar Abweichungen von den Bauvorschriften Befreiungen beantragen, benötigen wir auch die Zustimmung der Nachbarn. Zur Beschleunigung des Verfahrens haben wir bereits das Formular organisiert, mit welchem die Nachbarn ihre Zustimmung geben müssen. Ansonsten würde die Stadt eine Frist von 4 Wochen ansetzen, in der die Nachbarn gegebenenfalls Einspruch erheben könnten. Auf diese 4 Wochen können wir gut verzichten, denn ansonsten läuft in dieser Zeit nichts....
Wir warten also!

Freitag, 15. Februar 2013

Wir brüten über den Vorabzügen...

Seit Mittwoch ist unser Wohnzimmertisch belagert: zwischen den Vorabzügen liegen das Planungsprotokoll, Maßstab, Meterstab, Farbstifte, Klebezettel und irgendwo auch die Mehr-und Minderkostenrechnung. Der orange Fingerhausordner musste auf den Boden ausweichen...

Auf den ersten Blick waren wir sehr zufrieden, bis auf die Position des Kamins. Aber natürlich haben wir uns jede Ecke ganz genau angeschaut.
Am meisten beschäftigt uns unser Garagenproblem: Nach Bauvorschrift muss die Garage im Zusammenhang mit dem Haus gebaut werden, darf also nicht frei stehen. Außerdem muss sie ein Satteldach haben, das freut natürlich unser Budget... Naja, nicht so schlimm, wir haben vor den Dachboden dann als Stauraum zu nutzen. Beim Planungsgespräch hat der Architekt einen Vorschlag gezeichnet, dieser Part dauerte insgesamt am längsten. Hauptsächlich weil wir zwischen Garage und Haus unbedingt einen überdachten Durchgang haben wollten.... Sonst müssten wir immer durch den ganzen Garten oder eben durch die Garage, wenn wir z.B. die Mülltonnen hinterm Haus holen wollen.

Mit den Vorabzügen haben wir nun 2 Varianten erhalten, wie man das mit dem Dach lösen könnte. Da wir zwischen beiden Varianten immer wieder schwanken, sind wir froh, dass wir morgen ein Gespräch mit einem örtIichen Zimmermann haben. Mal sehen, was sich am besten machen lässt. Optisch hab ich eigentlich an beiden Varianten etwas auszusetzen, jeweils bei einer anderen Ansicht.... 

Tja, leider sollten wir uns bald entscheiden. Je länger wir warten, desto später können wir die Vorabzüge zurückschicken und desto länger dauert es dann auch bis die Bauantragsunterlagen fertig sind.

Hier also die verschiedenen Ansichten:






Mit den Grundrissen sind wir mittlerweile sehr zufrieden. Nach dem vielen hin und her mit dem Kamin, finden wir nun keine Stelle, die noch zu verbessern wäre. Nun wächst die Freude auf unser Häuschen noch mehr...


Donnerstag, 14. Februar 2013

Vorabzüge sind da!

Gestern waren sie endlich im Briefkasten: die lang ersehnten Vorabzüge von Fingerhaus!
Nun können wir uns unser Traumhaus zum ersten Mal richtig vorstellen. Bei den bisherigen Zeichnungen und Plänen waren noch keine Außenansichten mit "unserer" Fensterauswahl dabei, immer hat irgendetwas nicht gepasst. Aber jetzt können wir uns das richtig gut vorstellen und - wie soll es auch anders sein - jetzt können wir es noch weniger erwarten, unser Häusle zu beziehen :-) 
Ein paar Kleinigkeiten haben wir bereits entdeckt, die wir aber doch noch geändert haben wollen. Werde diese morgen mal mit Rotstift in die Pläne einzeichnen. Außerdem werden wir morgen nochmal alle Maße sowie die Position des Hauses mit Garage auf dem Grundstück überprüfen. Man weiß ja nie!
Bilder folgen...

Dienstag, 12. Februar 2013

Was soll drauf auf's Grundstück?

Natürlich beschäftigten wir uns zu dieser Zeit nicht nur mit der Grundstücksuche, auch die Suche nach dem richtigen Baupartner war ins Rollen geraten..
Wir begannen damit, in Villingen-Schwenningen und Ulm die Musterhausparks zu besichtigen. Vollbeladen mit Prospekten, Ideen und ersten Vorstellungen darüber, wie unser Traumhaus einmal aussehen könnte, planten wir bereits die nächste Tour: in den Häuserpark Fellbach. Hier gab es dann doch einiges mehr zu sehen, über 60 Musterhäuser.

Zu der Zeit waren wir uns noch nicht sicher, ob wir massiv bauen oder doch lieber ein Holzhaus wollen.... Dies änderte sich nach der kompetenten Beratung bei unserem Fachberater Herrn M. von Fingerhaus. Als wir durch das Haus schlenderten "schnappte" er sich uns, lud uns zu einem Kaffee in sein Arbeitszimmer ein und berichtete uns umfassend über die Vorteile der Holzständerbauweise und informierte uns über das Unternehmen Fingerhaus. Da wir die Bauvorschriften und Grundstückspläne dabei hatten, konnte er uns auch gleich ein passendes Haus aussuchen. Wir waren rundum begeistert. Diese 2 Stunden hatten sich gelohnt. 
Natürlich waren auch noch ein paar andere Unternehmen im Rennen. Einige davon fielen relativ schnell raus. Im August waren wir im Urlaub an der Ostsee, dort sollte die Entscheidung zwischen den beiden Finalisten getroffen werden. Wir nutzten einen sehr verregneten Tag dazu, die Bauleistungsbeschreibungen der beiden Angebote zu vergleichen und kamen relativ schnell zu einem klaren Ergebnis: Wir bauen ein Fingerhaus.

Im März haben wir mit dem Projekt Haus-Traum begonnen und im September den Vertrag mit Fingerhaus geschlossen. Überzeugt hat uns vor allem auch die gute Qualität, von der wir uns im Juli bei einer Werksbesichtigung überzeugen konnten, aber auch die hohe Kundenzufriedenheit, die immer wieder in verschiedenen Fachzeitschriften erwähnt wird. Eine große Portion Bauchgefühl war natürlich auch ausschlaggebend. Neben der Geldfrage ist Bauen schließlich auch eine Sache des Vertrauens. Und unseres hat Fingerhaus dank der kompetenten Beratung durch Herrn M. gewonnnen.  

Anfänglich wollten wir ein Medley 300 bauen. Im Urlaub hatten wir aber die Pläne dabei und ich zeichnete so allerlei Ideen für die Raumaufteilung. Dabei wurde mit der Zeit immer deutlicher, dass ich da eigentlich ein Vio zeichnete. Der eigentliche Termin für die Vertragsunterzeichnung anfang September wurde dann also nochmal zu einem Beratungstermin, denn unser Fachberater wollte den Vertrag natürlich unseren Änderungswünschen anpassen. Ein paar Tage später unterschrieben wir dann den Werkvertrag für unser Vio 211!!